Androgyn-Look: männlicher Style in weiblicher Passform

Sakko und Herrenhose sind ein Megatrend bei der Damenmode

Frankfurt / Köln, 17.05.2011. Eigentlich sind sie ein Klassiker: Schmal geschnittene Hosenanzüge, weiße Blusen und Westen, in denen elegante Frauen gleichsam ihren Mann stehen. Mit teils kurzen Sakkos und weiten Herrenhosen mit Bundfalten stehen die Damenanzüge für einen der kommenden Toptrends, den Androgyn-Look. Wer derart maskuline Akzente setzen will, sollte aber vor allem auf die perfekte Passform von Hose, Bluse und Jackett achten.
Nicht erst Yves Saint Laurent kleidete 1958 die Damen in maskulin wirkende Hosenanzüge. Marlene Dietrich war früher dran und verlieh den 40er Jahren mit Frack und Zylinder eine unerhörte Eleganz, indem sie Geschlechtergrenzen modisch verwischte. Heute kaum noch vorstellbar, dass die SPD-Abgeordnete Lenelotte von Bothmer 1970 einen Skandal auslöste, als sie im Hosenanzug vor den Bundestag trat. Denn schon das knabenhafte britische Topmodel Twiggy hatte in den Sechzigern dem androgynen Chic zum Durchbruch verholfen: In Schlaghosen und mit kurzen Haaren symbolisierte sie die Befreiung aus veralteten Rollenmustern. Heute spiegelt die Mode ein generell verändertes Geschlechterverständnis wider: Frauen haben die besseren Schulabschlüsse und erobern längst die letzten Bastionen im Wirtschaftsleben.

Der Androgyn-Look 2011 ist daher auch keine Anleihe aus des Partners Kleiderschrank, sondern folgt einer klassischen weiblichen Modeauffassung. Das zeigt vor allem die schlanke Silhouette mit betonter Taille. Mit klaren und teils körpernahen Schnitten betont dieser Look gerade die weiblichen Formen, auch wenn er sich der formalen Details der klassischen Herrenmode bedient. „Hier kommt es vor allem auf die Details an“, erläutert Benjamin Pfab vom Maßkonfektionslabel XUITS. „Der Schnitt sollte perfekt auf die Dame abgestimmt sein und sich zugleich spielerisch aus dem stilistischen Repertoire der Herrenmode bedienen.“

Die moderne Symbiose aus weiblichen und maskulinen Design folgt vor allem bei den Stoffen wie Tweed und Filz dem männlichen Vorbild und kombiniert sie mit femininen Elementen. Eine taillierte Bluse oder ein Top aus Chiffon bilden bei diesem Outfit den perfekten Kontrast zur weiten Bundfaltenhose. Hohe Schuhe und rot geschminkte Lippen runden den Look ab. „Der androgyne Chic ist ein modisches Statement“, sagt Benjamin Pfab von XUITS. „Er steht für weibliches Selbstbewusstsein in Zeiten von familiärem Retrotrend und Herdprämie.“ Gerade deshalb rät Pfab, auf optimale Qualität und Passform zu setzen. Vor allem maßgeschneidert, entfaltet dieses Outfit seine Wirkung: Denn eine Frau, die perfekt gekleidet ist, meint es ernst. Die Möglichkeiten der Maßkonfektion für die Dame zeigt die Website www.xuits.com.


Aktuelles Fotomaterial (honorarfrei) steht in hoher Auflösung als Download bereit unter:
http://www.xuits.com/_documents/Pressefotos/Androgyn.jpg

Androgyn
Eine Frau steht ihren Mann: Der Trend zur androgynen
Mode unterstreicht ein neues Rollenverständnis. Foto: XUITS


Über die XUITS GmbH
XUITS wurde 2006 gegründet und ist einer der am schnellsten wachsenden Anbieter hochwertiger Maßanzüge und Maßhemden in Deutschland. Das Unternehmen, das bisher zwei Ateliers in Frankfurt (Oberlindau 7) und Köln (Friesenwall 3) unterhält, ist im Internet unter der Adresse www.XUITS.com präsent.

Pressekontakt:
XUITS GmbH: Benjamin Pfab, Tel.: 069 - 8010 120 E-Mail: bp@xuits.com
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